Reiseblog. Touren 2013
Deutschland. Auf nach Rügen

Ein Abend auf dem Campingplatz Waldhaus im Allertal
09. Mai 2013. Endlich war es soweit. Wir hatten Urlaub. Das Wohnmobil stand fertig gepackt auf dem Hof und es konnte losgehen. Als erstes Ziel hatten wir uns den Campingplatz Waldhaus Allertal in Allertal-Hademstorf ausgesucht.

Campingplatz Waldhaus Allertal

Ein sehr schöner Campingplatz und wir bekamen von der Betreiberin einen sehr schönen Platz zugeteilt. Dieser Platz befand sich direkt neben dem Wohnhaus des Inhabers. Von dort aus war es nicht weit zur Toilette und der Ver-und Entsorgungseinrichtung des Platzes.

Nach dem Abendessen unternahmen wir mit den Hunden außerhalb des Campingplatzes einen ausgiebigen Spaziergang. Da es ein langer und anstrengender Tag gewesen war, gingen wir frühzeitig schlafen, denn am nächste Morgen beabsichtigen wir zeitig weiter zufahren.
Serengeti Park in Hodenhagen

Serengeti Park Hodenhagen
10. Mai 2013. Für den heutigen Tag hatten wir einen Besuch im Serengeti Park in Hodenhagen geplant. Der Park umfasst ca. 1500 Tiere und ist laut Empfehlung sehr sehenswert.

Die Giraffe
Serengeti Park- Frau Giraffe gehört zum Begrüßungskomitee.
Die Elenantilope
Im Serengeti Park. Die Elenantilope, auch Eland genannt, ist eine in Afrika lebende Antilope. Gemeinsam mit der Riesen-Elenantilope, die zwar nicht größer ist, aber längere Hörner hat, bildet sie die Gattung der Elenantilope.
Der Kronenkranich
Kronenkranich im Serengeti Park.Es ist möglich mit dem eigenen PKW (auch mit dem Wohnmobil aber ohne Fahrräder auf dem Träger) zu durchfahren. Aber auch mit einem Bus des Parkbetreibers ist eine Rundfahrt möglich und sehr zu empfehlen. Der Vorteil der Busfahrt. Das Begleitpersonal hält hier eine Menge Informationen über den Park und die Tierbewohner des Parks bereit. Da wir die Hunde mit dabei hatten, wählten wir das Wohnmobil um den Serengeti Park zu durchfahren.


Die Affen
Im Serengeti Park liegen Affen faul in der Sonne.
Das Zebra
Das Zebra denkt, was wollen die ganzen Leute hier.



Das Nördliche Breitmaulnashorn
Das Nördliche Breitmaulnashorn ist fast ausgestorben.

Das Arabische Camel
Dieses einhöckige Camel oder auch als Arabisches Camel bezeichnet, findet man am häufigsten in den arabischen Ländern, wo sie noch heute überwiegend als Lastenträger benutzt werden. Als Wildform ist diese Art inzwischen ausgestorben.

Der Große Emu
Der Große Emu ist eine flugunfähige Vogelart aus der Gruppe der Laufvögel. Er gilt als einzige überlebende Art der Familie der Emus. Sie kommen nur in Australien vor.
Der Pavian
Der Pavian gehört zur Gattung der Primaten. Es gibt verschiedene Unterarten dieser Tiere. Über die Zuteilung ist man sich uneinig. Am meisten gehen die Tierforscher von sechs Unterarten aus.
Der weiße Tiger
Der weiße Tiger gilt als sehr selten und kommt so in der freien Wildbahn nicht vor. Er ist ein Laune der Natur. Sie gelten als Halbalbino. Ihr Fell ist Weiß und die Augen rot.1951 wurde der erste Tiger dieser Art bei der Jagd im Dschungel von Bandhavgarh entdeckt. Auf die Züchtung dieses Tieres gehen wohl alle lebenden weißen Tiger weltweit zurück.


Der Tiger
Der Tiger gehört zur Gattung der Großkatzen. Sie sind sogenannte Raubkatzen.Ihr Gewicht beträgt zwischen 90 bis 120 kg. Sie erreichen eine Länge von bis zu zwei Metern. Die sibirische Art bringt es sogar bis auf 250 kg.
Ihre natürlichen Lebensräume sind die tropische Regenwälder, Grasländer, Sumpfgebiete oder boreale Wälder.
Die ersten Tiger kamen ursprünglich vom Kaukasus und dem Osten Russlands über den Osten Chinas nach Indien.
Sie gelten als gefährliche und effiziente Jäger.

Der Asiatische Löwe
Asiatischer Löwe. Diese Löwenart kommt überwiegend in den asiatischen Gegenden vor. Sie ist etwas kleiner als die afrikanischen. Auch ist ihre Mähne nicht so stark ausgeprägt.



Es ist wie eine Safari und ein unvergessliches Erlebnis. Viele exotische Tiere sind hier zu bestaunen. Aber die Bilder sprechen für sich. – Ein Besuch in diesem Park ist das Eintrittsgeld von 26 Euro pro Person wert.
Auf der Suche nach einem Wohnmobilstellplatz
Gegen 17.00 verließen wir den Park und machten uns auf den Weg nach Wismar. Als wir dort ankamen, waren leider sämtliche Wohnmobilstellplätze schon belegt.
Das heißt nicht alle. Ein paar freundliche Windsurfer mit VW Bussen boten uns an, unser Wohnmobil noch zwischen zwei VW Bussen zu stellen. Sie würden uns auch was von ihrem Strom abgegeben. Das war zwar gut gemein, wir überlegten einen Moment und lehnten das Angebot aber dann dankend ab. Es war zu erwarten, dass es in der Nacht noch lange sehr laut werden würde.

Wohnmobilstellplatz am Poeler Forellenhof / Insel Poel
Nach einer kurzen Beratung beschlossen wir zur Insel Poel weiter zu fahren. Wir waren dort schon einmal vor einigen Jahren gewesen. Der Platz befindet sich auf dem Hof des Poeler Frorellenhofs direkt vor dem Yachthafen. Es waren noch einige Plätze frei. Der Preis pro Nacht beträgt 13 Euro.

Darin enthalten ist das Duschen sowie die Entsorgung von Grauwasser und Toilette. Allerdings ist die Entsorgung der Toilette nur ohne Chemie erlaubt. Das Frischwasser kostet zusätzlich 2 Euro extra.


Da es schon spät war, holten wir uns in der Fischräucherei, die sich direkt am Platz befindet etwas zu essen. Bei geräuchertem Fisch und einem leckeren Glas Wein ließen wir den Abend zu Ende gehen.
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